Mit der Eisenbahn von Berlin nach Stettin, Stralsund, Sassnitz und Rügen in historischen Ansichten. Dieter Grusenick
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Art.Nr.: 902-699Details zum Inhalt:
Bei der Aufnahme des Eisenbahnbetriebes in Deutschland konnten Bauherren, Ingenieure und Architekten vielfach wählen, die Anlagen nach englischem Vorbild oder nach eigenen Vorstellungen auszuführen. Auf den Kunden der Eisenbahn verfehlten die oft architektonisch ästhetischen Bauwerke ihre Wirkung nicht. In den großen Städten entstanden repräsentative Stationsgebäude in unterschiedlichsten Baustilen. Die kleineren Stationen an den Strecken waren meist standardisierte Zweckbauten, typisierte Bauwerke, die den örtlichen Verhältnissen angepasst wurden. Sie enthielten in der Regel Räume für den Betriebsdienst, für die Abfertigung der Kunden und Wohnungen für das Eisenbahnpersonal. Meist war noch eine Bahnhofswirtschaft vorhanden.Historische Ansichtskarten bieten eine seltene Gelegenheit Bahnhofsarchitektur vergangener Jahrzehnte, das Treiben auf den Bahnsteigen, und auf den Bahnhofsvorplätzen zu betrachten. Bahnhöfe und ihr Umfeld waren in der damaligen Zeit vielfach die Visitenkarte des Ortes bzw. der Stadt. Häufig ließen die Bahnhofswirte eine Ansichtkarte ihrer Bahnhofswirtschaft für Werbezwecke drucken. Besonders auf größeren Stationen ließ sich mit solchen Karten eine schöne Nebeneinnahme erzielen. Reisen Sie nun mit uns auf den Strecken der einstigen Eisenbahndirektion Stettin, betrachten Sie die schönen Bahnhofsbauten in Stralsund, Werbellinsee, Strasburg U.M. oder Berlin Stettiner Bahnhof, die Trajektschiffe an der Ostseeküste und längst vergangene Eisenbahnromantik in Swinemünde, Anklam und Greifswald.





















